Nicht-invasive Neuromodulation

rTMS –
gezielt dort, wo das Netzwerk aus dem Takt ist

Bei den meisten Menschen mit Depression wurde bisher die Chemie des Gehirns behandelt, nie das Gehirn selbst. rTMS ändert das: Magnetimpulse erreichen den präfrontalen Kortex, der bei Depression messbar unteraktiv ist, ambulant und ohne Narkose, empfohlen in der deutschen S3-Leitlinie. Ob das bei Ihnen der richtige Ansatzpunkt ist, klärt das Assessment vor der ersten Sitzung.

Was es ist

rTMS (repetitive transkranielle Magnetstimulation) ist ein nicht-invasives Neuromodulationsverfahren: Ein gepulstes Magnetfeld regt durch die Schädeldecke hindurch Nervenzellen an oder dämpft sie, meist im präfrontalen Kortex. Bei therapieresistenter Depression ist rTMS in Leitlinien empfohlen; die Behandlung läuft ambulant, ohne Narkose und ohne zusätzliche Medikamente in Sitzungsserien.

rTMS ist bei Depression in den USA seit 2008 zugelassen und gehört zu den am besten untersuchten Verfahren der Neuromodulation. Kurze Magnetimpulse verändern die Aktivität eines gezielten Hirnareals; je nach Frequenz wird die Region angeregt oder gedämpft. Mit einer Elektrokrampftherapie hat das nichts gemeinsam: kein Krampfanfall, keine Narkose, und Sie bleiben die gesamte Sitzung wach und ansprechbar.

Gerät bei uns: MagVenture X100

Wie es wirkt

Der Wirkmechanismus, verständlich

An unserem MagVenture X100 positionieren wir eine Achterspule (Figure-8-Coil) am gelenkigen Haltearm über dem Zielareal; bei Depression ist das meist der linke dorsolaterale präfrontale Kortex. Das rasch wechselnde Magnetfeld induziert im Gewebe darunter kleine Ströme, und die Nervenzellen feuern. Wiederholt man das über Wochen, justieren sich Aktivität und Vernetzung des Areals neu; das ist Neuroplastizität, dieselbe Fähigkeit, mit der das Gehirn auch sonst lernt. Wo die Spule liegt und mit welcher Frequenz wir arbeiten, ergibt sich aus dem Assessment, bei Bedarf mit einem qEEG.

Für uns ist rTMS vor allem ein Weg, das funktionelle Gleichgewicht zu regulieren, ohne zusätzliche Medikamente einzusetzen — mit dem Ziel, Funktion und Lebensqualität wiederherzustellen.

Protokoll · Beispiel
10 Hz·3.000 Impulse·20 min
Ziel: linker DLPFC
Wie eine Sitzung abläuft

Was Sie erwartet

Sie sitzen in einem Behandlungsstuhl, die Spule liegt außen am Kopf an. Eine klassische Sitzung dauert je nach Protokoll 20 bis 40 Minuten, ein Theta-Burst-Protokoll nur wenige Minuten. Sie hören ein taktendes Klopfen und spüren es auf der Kopfhaut, manchmal zuckt die Stirnmuskulatur mit. Die häufigste Nebenwirkung sind vorübergehende Kopfschmerzen oder eine empfindliche Kopfhaut; Krampfanfälle sind sehr selten, weshalb wir Kontraindikationen wie Metall im Kopf vorab prüfen. Danach geht Ihr Tag normal weiter. Was wir in der Klinik beobachten: Bei einem Teil der Menschen, die auf rTMS allein zögerlich ansprechen, verändert sich der Verlauf, sobald Schilddrüse, Schlaf oder eine Entzündungsquelle mitbehandelt werden. Studien beschreiben, was im Durchschnitt vieler Menschen wirkt; wer vor uns sitzt, ist kein Durchschnitt. Deshalb kombinieren wir so, wie es das Assessment nahelegt, als aufgeklärten Heilversuch, und was wir dabei sehen, fließt in jedes weitere Konzept ein.

Wobei wir es einsetzen

Am besten belegt ist rTMS bei der Depression, vor allem wenn Medikamente nicht ausreichend gewirkt haben. Mit wachsender bis solider Evidenz kommen Zwangsstörungen, Angststörungen, chronische Schmerzsyndrome und die motorische Rehabilitation nach Schlaganfall dazu; für Depression und neuropathischen Schmerz gibt es Leitlinienempfehlungen, darüber hinaus setzen wir rTMS als individuellen, aufgeklärten Heilversuch ein. rTMS ist bei uns ein Baustein von mehreren: Ein unteraktiver präfrontaler Kortex bei einer unbehandelten Schilddrüsenunterfunktion ist zuerst ein Schilddrüsenfall, und Erlebtes verändert die Verschaltung messbar; deshalb gehören Labor, Hormonstatus und psychologische Begleitung in denselben Plan wie die Spule. Behandelt wird ambulant in Bad Aibling, rTMS in der Nähe von München und Rosenheim, rund 50 Minuten über die A8.

Alle Erkrankungen im Überblick — und was für Sie infrage kommt, entscheidet das Assessment, bei Bedarf mit qEEG.

Ablauf

Wie läuft eine rTMS-Behandlung bei uns ab?

Schritt 1 · ca. 30 Min.

Erstgespräch

Kostenlos: Wir klären Ihr Anliegen, Vorbehandlungen, Medikamente und Kontraindikationen und sagen Ihnen, ob rTMS für Sie überhaupt infrage kommt. Zum Erstgespräch.

Schritt 2 · 60 bis 90 Min.

Assessment

Bevor wir stimulieren, ordnen wir ein: Anamnese, Vorbefunde, Fragebögen und klinische Untersuchung, bei Bedarf Labor und Bildgebung. Ein qEEG-Brainmapping kommt dazu, wenn die Fragestellung es verlangt.

Schritt 3 · 1 Sitzung

Zielbestimmung & Protokoll

Wir legen Zielareal, Frequenz und Ihre Reizstärke (Motorschwelle) fest und entscheiden zwischen klassischer 10-Hz-Serie, iTBS oder in geeigneten Fällen dem beschleunigten Protokoll.

Schritt 4 · 4 bis 6 Wochen

Behandlungsserie

Üblich sind 20 bis 30 Sitzungen an fünf Tagen pro Woche: 20 bis 40 Minuten bei 10 Hz, wenige Minuten bei iTBS. Das Accelerated-Protokoll bündelt mehrere Sitzungen täglich auf etwa fünf Tage.

Schritt 5 · laufend

Verlaufsmessung

Fragebögen während der Serie, danach der Vergleich mit dem Ausgangsbefund, bei Bedarf mit qEEG-Kontrolle. Daran passen wir das Protokoll an und planen Erhaltungssitzungen, wenn sie nötig sind.

Evidenz nach Indikation

Bei welchen Erkrankungen ist rTMS belegt?

Evidenzgrad, typisches Protokoll und Einordnung — pro Indikation. Skala: stark · solide · moderat · wachsend · früh. Ein hoher Grad beschreibt die Studienlage, nicht Ihren individuellen Verlauf.

IndikationEvidenzgradTypisches ProtokollAnmerkung
DepressionStark10 Hz links DLPFC oder iTBS · 20–30 Sitzungen über 4–6 WochenBeste Datenlage aller Indikationen; in Leitlinien empfohlen, wenn Medikamente nicht ausreichend wirken.
Therapieresistente DepressionStarkStandard-Serie oder Accelerated iTBS (SNT-Typ, ca. 5 Tage)Hauptindikation. Ansprechen ist individuell und wird laufend gemessen.
Zwangsstörung (OCD)SolideTiefe TMS / Hochfrequenz über mPFC–ACC oder niederfrequent über der SMA · 20–30 SitzungenMetaanalysen zeigen moderate Effekte; ergänzend zur Verhaltenstherapie.
Chronische (neuropathische) SchmerzenSolideHochfrequenz über dem Motorkortex (M1) kontralateral zum Schmerz · Serie + ErhaltungLeitlinien-Empfehlung für neuropathischen Schmerz; andere Schmerzformen schwächer belegt.
TinnitusModerat1 Hz über dem auditorischen Kortex · 10–20 SitzungenEffekte klein und heterogen; Einzelfallentscheidung, kein Standard.
Long COVID – Fatigue & Brain FogFrühHochfrequenz links DLPFC · meist 10–20 Sitzungen (Pilotprotokolle)Erste kleine Studien; off-label, nur nach ausführlicher Aufklärung.
Negativsymptomatik bei SchizophrenieModeratHochfrequenz links DLPFC · 15–20 SitzungenNetzwerk-Metaanalyse mit kleinen bis moderaten Effekten; ergänzend zur psychiatrischen Standardbehandlung.
Schlaganfall-Reha (Motorik)Solide1 Hz über der gesunden oder Hochfrequenz über der betroffenen Hemisphäre · gekoppelt an PhysiotherapieZusatzeffekt zum Training in Metaanalysen; Verläufe sehr unterschiedlich.
Für wen nicht

Wer darf rTMS nicht machen?

Kontraindikationen prüfen wir im Erstgespräch, bevor wir ein Protokoll planen. Nicht geeignet — oder nur nach ärztlicher Einzelfallprüfung — ist rTMS bei:

  • Ferromagnetischen Metallteilen im Kopf (z. B. Gefäßclips, Splitter, Cochlea-Implantat): absolute Kontraindikation
  • Implantierten elektronischen Geräten (Herzschrittmacher, Defibrillator, Neurostimulator, Medikamentenpumpe): nur nach Einzelfallprüfung
  • Epilepsie oder Krampfanfällen in der Vorgeschichte: erhöhtes Risiko, strenge Abwägung
  • Schwangerschaft: Einzelfallentscheidung
  • Akuten schweren körperlichen Erkrankungen oder instabiler Herz-Kreislauf-Situation
  • Medikamenten oder Substanzen, die die Krampfschwelle senken, sowie akutem Entzug: erst nach Prüfung
  • Kindern und Jugendlichen: nur nach besonderer ärztlicher Abwägung
Kosten

Was kostet rTMS?

rTMS behandeln wir für Selbstzahler und Privatversicherte; gesetzliche Krankenkassen übernehmen die ambulante rTMS bisher nur in Ausnahmefällen nach Einzelfallantrag. Der Preis hängt von Protokoll und Sitzungszahl ab, realistisch sind 20 bis 30 Sitzungen. Was eine Sitzung kostet, wie Serien aufgebaut sind und wie ein Antrag auf Kostenübernahme läuft, steht im Artikel rTMS-Kosten & Krankenkasse; im Erstgespräch bekommen Sie einen konkreten Kostenplan mit nach Hause.

Wissenschaft & Studien

Was die Forschung zeigt

Peer-reviewte Arbeiten zu rTMS (Repetitive Transkranielle Magnetstimulation) — nach Evidenzgrad eingeordnet. Keine Studie beweist einen individuellen Behandlungserfolg.

RCT

Theta-Burst- versus Hochfrequenz-rTMS bei Depression (THREE-D): randomisierte Nicht-Unterlegenheitsstudie

Lancet· 2018Studie lesen ↗
Meta-Analyse

rTMS des linken dorsolateralen präfrontalen Kortex bei neuropsychiatrischen Störungen: systematischer Review und diagnoseübergreifende Metaanalyse

Lancet Psychiatry· 2023Studie lesen ↗
Meta-Analyse

Genesung von Depression mit rTMS: systematischer Review und Metaanalyse

Transl Psychiatry· 2020Studie lesen ↗
Meta-Analyse

TMS und tDCS über psychische Störungen hinweg: systematischer Review und Dosis-Wirkungs-Metaanalyse

JAMA Netw Open· 2024Studie lesen ↗
Meta-Analyse

Theta-Burst-Stimulation bei Depression: systematischer Review und Netzwerk-Metaanalyse

Mol Psychiatry· 2024Studie lesen ↗
Meta-Analyse

Metaanalyse der transkraniellen Magnetstimulation bei Zwangsstörung

Biol Psychiatry CNNI· 2023Studie lesen ↗
Meta-Analyse

Repetitive TMS bei Zwangsstörung: Metaanalyse randomisierter, scheinkontrollierter Studien

Biol Psychiatry CNNI· 2021Studie lesen ↗
Leitlinie

Sicherheit und Empfehlungen zur Anwendung der TMS: aktualisierte Experten-Leitlinien

Clin Neurophysiol· 2021Studie lesen ↗
Leitlinie

Evidenzbasierte Leitlinien zur therapeutischen Anwendung der rTMS: Update 2014–2018

Clin Neurophysiol· 2020Studie lesen ↗
Meta-Analyse

rTMS zur motorischen Erholung nach Schlaganfall: systematischer Review und Metaanalyse von RCTs mit niedrigem Bias-Risiko

Neuromodulation· 2025Studie lesen ↗
Meta-Analyse

Nicht-invasive Hirnstimulation bei Negativsymptomen der Schizophrenie: systematischer Review und Netzwerk-Metaanalyse

JAMA Psychiatry· 2022Studie lesen ↗
Klinische Studie

rTMS bei Long COVID mit Fatigue und kognitiver Dysfunktion

Prog Rehabil Med· 2023Studie lesen ↗

Mehr: Wissenschaft & Studien.

Häufige Fragen

Fragen zu rTMS, kurz beantwortet

Was ist rTMS?
rTMS steht für repetitive transkranielle Magnetstimulation: Ein gepulstes Magnetfeld regt durch die Schädeldecke hindurch gezielt Nervenzellen an, meist im präfrontalen Kortex. Das Verfahren ist nicht-invasiv, kommt ohne Narkose und ohne zusätzliche Medikamente aus und wird ambulant in Serien durchgeführt. Die beste Datenlage hat es bei Depression, wenn Medikamente nicht ausreichend geholfen haben. Mehr dazu: Wie funktioniert rTMS?
Wie viele rTMS-Sitzungen sind nötig?
In der Regel 20 bis 30 Sitzungen an fünf Tagen pro Woche, über vier bis sechs Wochen. Bei Depression zeigen Studien, dass die Wirkung mit der Zahl der Sitzungen zunimmt; unter zwanzig Sitzungen reichen oft nicht. Beschleunigte Protokolle mit mehreren Sitzungen täglich verkürzen die Serie auf etwa fünf Tage. Wie viele Sitzungen Sie brauchen, legen wir nach dem Assessment fest und passen es im Verlauf an.
Wie lange wirkt rTMS?
Bei Depression halten Verbesserungen nach einer vollständigen Serie in Studien bei vielen Betroffenen mehrere Monate an; ein Teil braucht später Erhaltungssitzungen oder eine zweite Serie. Wie lange die Wirkung trägt, hängt von Diagnose, Begleitbehandlung und Lebenssituation ab. Deshalb erheben wir nach der Serie erneut Fragebögen, bei Bedarf ein qEEG, und besprechen mit Ihnen, ob und wann Auffrischungen sinnvoll sind.
Ist rTMS schmerzhaft?
Schmerzhaft ist rTMS in der Regel nicht. Sie spüren ein rhythmisches Klopfen auf der Kopfhaut und hören das Klicken der Spule; manche empfinden die ersten Sitzungen als unangenehm, was meist nach wenigen Terminen nachlässt. Eine Narkose ist nicht nötig, Sie bleiben wach und ansprechbar. Details im Artikel Ist rTMS schmerzhaft?
Welche Nebenwirkungen hat rTMS?
Am häufigsten sind vorübergehende Kopfschmerzen, eine empfindliche Kopfhaut oder leichte Müdigkeit direkt nach der Sitzung. Sehr selten kann ein Krampfanfall ausgelöst werden; deshalb prüfen wir Kontraindikationen wie Epilepsie oder Metall im Kopf vorab. Systemische Nebenwirkungen, wie man sie von Medikamenten kennt (Gewicht, Libido, Sedierung), treten nicht auf. Nach jeder Sitzung können Sie Ihren Alltag fortsetzen.
Zahlt die Krankenkasse rTMS?
Gesetzliche Krankenkassen in Deutschland übernehmen ambulante rTMS bisher nicht regelhaft; eine Kostenübernahme geht nur über einen Einzelfallantrag. Private Krankenversicherungen erstatten je nach Tarif häufig ganz oder teilweise. Wir behandeln Selbstzahler und Privatpatienten und geben Ihnen Befunde und Kostenplan für Ihren Antrag mit. Ausführlich: rTMS-Kosten & Krankenkasse.
rTMS oder EKT – was ist der Unterschied?
Die Elektrokrampftherapie (EKT) löst unter Vollnarkose einen kontrollierten Krampfanfall aus und gilt bei schwersten, auch psychotischen Depressionen als besonders wirksam. rTMS arbeitet ohne Narkose, ohne Krampfanfall und ohne Gedächtnisnebenwirkungen und ist bei sehr schweren Verläufen schwächer belegt. Für viele Menschen mit therapieresistenter Depression ist rTMS der schonendere erste Schritt; die EKT bleibt eine Option, wenn andere Wege nicht ausreichen.
Hilft rTMS bei Angst?
Die Evidenz bei Angststörungen wächst, ist aber schwächer als bei Depression. Metaanalysen zeigen moderate Effekte, vor allem bei generalisierter Angst und wenn Angst zusammen mit Depression auftritt. Bei Angst kombinieren wir rTMS häufig mit Neurofeedback oder taVNS und setzen sie ein, wenn das Assessment dafürspricht. Mehr: Angststörung.
Wo gibt es rTMS in meiner Nähe?
Das Douwes Brain Center liegt in Bad Aibling in Oberbayern, rund 50 Minuten von München und 20 Minuten von Rosenheim über die A8, mit Bahnhof im Ort. Wir behandeln ambulant; für beschleunigte 5-Tage-Protokolle gibt es Hotels in Gehweite. Alle Anfahrts- und Aufenthaltsfragen: rTMS in der Nähe von München und Rosenheim.
Wer darf rTMS nicht machen?
Nicht geeignet ist rTMS bei ferromagnetischem Metall im Kopf (etwa Clips, Splitter, Cochlea-Implantat). Bei implantierten elektronischen Geräten, Epilepsie, Schwangerschaft, akuten schweren Erkrankungen oder Medikamenten, die die Krampfschwelle senken, entscheidet Dr. med. univ. Julian Douwes nach Einzelfallprüfung. Ein Zahnimplantat oder eine Brille sind kein Hindernis. Die vollständige Prüfung findet im Erstgespräch statt.

rTMS bei Depression ist durch randomisierte Studien, Metaanalysen und Leitlinien abgesichert, und trotzdem spricht nicht jeder Mensch gleich darauf an. Ihr Protokoll folgt Ihrem Befundbild, und wir messen den Verlauf, statt dreißig Sitzungen abzuwarten.

Getragen vom Clinicum St. Georg, unter ärztlicher Leitung von Dr. med. univ. Julian Douwes. Ambulant, evidenzgraduiert, auf Ihr Profil abgestimmt. Mehr zu unserem Programm.

rTMS (Repetitive Transkranielle Magnetstimulation): Passt das zu Ihnen?

Das entscheidet das Assessment, nicht eine Broschüre. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir es, unverbindlich und vertraulich.

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