Douwes Brain Center
Erkrankungen · nicht-invasive Neuromodulation

Sie müssen hier nicht noch einmal erklären,
was Sie schon alles versucht haben.

Zwei Menschen mit derselben Diagnose haben selten dasselbe Hirnprofil. Hier steht, was wir bei Depression, Long COVID, Tinnitus oder Burnout messen. Auf der nächsten Seite, was das für Sie heißt.

Vielleicht kennen Sie das

Sie haben schon vieles versucht.

Ein Medikament, dann das nächste. Eine Therapie, dann die Wartezeit auf die nächste. Irgendwann der Satz, dass man das jetzt so hinnehmen müsse. Vielleicht lesen Sie hier für sich. Vielleicht für Ihren Mann, Ihre Mutter, Ihr Kind.

Der Satz beschreibt, was eine Methode kann. Über Ihr Gehirn sagt er nichts. Am Anfang steht bei jedem Menschen, der zu uns kommt, ein strukturiertes Assessment: Vorgeschichte, Befunde, Fragebögen, Untersuchung, Labor, wo es hilft. Verlangt die Frage danach, kommt ein qEEG mit 32 Elektroden dazu und zeigt, welches Netzwerk aus dem Takt ist. Erst dann sprechen wir über Verfahren. Ihre Medikamente bleiben, wie sie sind, solange Ihre behandelnden Ärztinnen und Ärzte nichts anderes entscheiden.

Ein Arzt hört einer Patientin in einem hellen Sprechzimmer aufmerksam zu, beide Hände sichtbar, echter Blickkontakt.
Das Erstgespräch: Ihre Vorgeschichte und Ihre Befunde auf dem Tisch. Symbolbild, echte Fotos folgen.
Unser Prinzip

Was wir messen, bevor wir etwas tun.

Für jede Erkrankung auf dieser Seite gilt derselbe Weg. Die Diagnose sagt uns, wo wir hinschauen. Das Assessment sagt uns, was wir tun.

  1. Assessment. Vorgeschichte, Befunde, Fragebögen, klinische Untersuchung, bei Bedarf Labor. Betrifft die Frage ein Netzwerk, kommt ein qEEG-Brainmapping mit 32 Elektroden dazu: schmerzfrei, ohne Strahlung.
  2. Ihr Plan. Aus Ihrem Befundbild abgeleitet, mit Evidenzgrad je Verfahren, mit Ihnen besprochen.
  3. Sanfte Stimulation. Nicht-invasive Neuromodulation, ambulant, neben Ihrer laufenden leitliniengerechten Behandlung.
  4. Zweiter Befund. Nach der Behandlung erheben wir erneut, was wir vorher erhoben haben, und vergleichen; bei einem qEEG beide Bilder.

Zur DiagnostikUnsere Methode

Eine ruhige Patientin mit weißer EEG-Haube, daneben eine farbige Hirn-Topografiekarte auf einem Monitor.
qEEG: das Messbild, wenn die Fragestellung ein Netzwerk betrifft. Symbolbild.
Internationales 10-20-System der EEG-Elektrodenpositionen.
Abb.: Internationales 10-20-System für EEG · Wikimedia Commons (CC/PD)
Wo stehen Sie gerade?

Finden Sie sich wieder.

Die Erkrankungen sind in sieben Bereiche geordnet, damit Sie schneller bei Ihrer landen. Jede Karte trägt den Evidenzgrad des Verfahrens, das dort am häufigsten infrage kommt, und führt auf die Seite, die sagt, was das für Sie heißt.

Stimmung & Angst

Wenn Schwere, Angst oder aufdrängende Gedanken den Alltag bestimmen und Sie schon vieles versucht haben.

Gut belegt

Depression

Antriebslos, freudlos, erschöpft, und trotzdem müssen Sie funktionieren.

Depression zeigt sich im qEEG häufig als Muster: ein unteraktiver präfrontaler Kortex, ein überaktives Ruhezustands-Netzwerk. Das qEEG-Brainmapping macht dieses Muster sichtbar. Für Depression ist die repetitive Magnetstimulation (rTMS) das am besten belegte nicht-invasive Verfahren; Neurofeedback kommt je nach Messbild dazu.

Was dabei im Gehirn passiert

Im Vordergrund stehen das limbische/emotionale Netzwerk (Stimmung, Antrieb) und ein überaktives Ruhezustands-Netzwerk (Grübeln), während das exekutive „Manager“-Netzwerk an Schwung verliert. Rund 8 % der Erwachsenen erleben im Lauf eines Jahres eine Depression. Ein Programm nach Befundbild setzt genau dort an; eine erste Orientierung gibt die Gehirn-Netzwerk-Analyse.

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Gut belegt

Therapieresistente Depression

Medikamente und Therapie haben nicht ausgereicht. Sie sind trotzdem nicht „austherapiert“.

Zwei Medikamente, Psychotherapie, und die Schwere bleibt: Das nennt die Medizin therapieresistent. Für genau diese Lage ist die rTMS am besten untersucht; das verdichtete Accelerated-TMS-Protokoll ist eine Option. Was zu Ihnen passt, entscheidet das Assessment, bei Bedarf mit qEEG, und das Gespräch danach.

Was dabei im Gehirn passiert

Dieselben Netzwerke wie bei der Depression, limbisch/emotional, Ruhezustands- und Exekutiv-Netzwerk, bleiben aus dem Gleichgewicht, oft hartnäckiger. Etwa jede dritte Depression spricht auf die ersten Standardtherapien nicht ausreichend an. Ein abgestuftes Programm, das Ihrem Befundbild folgt, eröffnet zusätzliche Wege.

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Angststörung

Ein Körper in Daueralarm, der nicht zur Ruhe kommt.

Bei Angst melden Salienz- und limbisches Netzwerk zu oft Gefahr; wie stark, zeigt ein qEEG, wenn das Assessment danach fragt. Danach entscheiden wir, ob Neurofeedback, taVNS oder rTMS neben Ihrer leitliniengerechten Behandlung sinnvoll sind.

Was dabei im Gehirn passiert

Das Salienz-Netzwerk (der „Türsteher“ für Wichtigkeit) und das limbische Netzwerk (Amygdala) melden zu oft Gefahr; der Körper bleibt in Daueralarm. Angststörungen zählen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen (rund 14 % der Erwachsenen). Ein gemessenes Programm zielt auf bessere Selbstregulation; die Gehirn-Netzwerk-Analyse zeigt, welche Netzwerke bei Ihnen besonders beansprucht wirken.

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Zwangsstörung (OCD)

Gedanken und Rituale, die sich nicht abstellen lassen.

Für die Zwangsstörung (OCD) ist die repetitive Magnetstimulation mit eigenen Protokollen untersucht und in den USA für diese Indikation zugelassen. Ob und wie sie für Sie infrage kommt, klären wir nach dem Assessment, bei Bedarf mit qEEG, und im Gespräch danach.

Was dabei im Gehirn passiert

Beteiligt sind das Exekutiv- und das Salienz-Netzwerk zusammen mit tiefer liegenden Schleifen; Gedanken bekommen zu viel „Wichtigkeit“ und lassen sich schwer stoppen. Etwa 1–2 % der Menschen sind betroffen. Was nach dem Befundbild infrage kommt, klären wir in Ihrem Programm.

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PTBS & Trauma

Das Erlebte ist vorbei. Das Nervensystem hat es noch nicht verstanden.

Traumafolgestörungen gehören in einen psychotherapeutischen Rahmen; das bleibt so. Neben der Therapie prüfen wir nach dem Assessment, wo indiziert mit qEEG, ob rTMS, Neurofeedback oder taVNS dem übererregten Nervensystem beim Regulieren helfen.

Was dabei im Gehirn passiert

Nach einem Trauma bleiben Salienz- und limbisches Netzwerk (Amygdala, Hippocampus) übererregt, während das Ruhezustands-Netzwerk aus dem Takt gerät. Deshalb reagiert das Nervensystem, als sei die Gefahr noch da. Neben der Psychotherapie kann ein Programm nach Befundbild die Regulation unterstützen.

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Bipolare Störung

Stimmung im Wechsel zwischen Hoch und Tief, oft erschöpfend.

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Kognition & Gedächtnis

Wenn Denken, Erinnern, Konzentration und Fokus nachlassen und die Sorge dahinter wächst.

Gut belegt

ADHS (Erwachsene)

Ein Kopf voller offener Tabs. Fokus, der sich nicht festhalten lässt.

Bei ADHS im Erwachsenenalter hat Neurofeedback die solideste Evidenz unter den nicht-invasiven Verfahren: ein Training der Selbstregulation ohne Stromreiz. Das qEEG zeigt Ihr Aufmerksamkeitsmuster und legt fest, worauf das Training zielt.

Was dabei im Gehirn passiert

Betroffen sind das Exekutiv- und das Aufmerksamkeits-Netzwerk, während das Ruhezustands-Netzwerk nicht richtig „herunterfährt“; Fokus lässt sich schwer halten. Rund 3–4 % der Erwachsenen sind betroffen, oft unerkannt. Neurofeedback im Rahmen eines Programms trainiert genau diese Selbstregulation; die Gehirn-Netzwerk-Analyse gibt eine erste Orientierung.

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Unterstützend

Alzheimer & Demenz

Vergesslichkeit, die mehr ist als das Alter. Funktion und Alltag lassen sich weiter stützen.

Bei leichter bis mittlerer Alzheimer-Demenz ist die transkranielle Pulsstimulation (TPS) CE-zertifiziert; die Photobiomodulation wird erforscht. Das Ziel ist Funktion im Alltag. Beide Verfahren setzen wir nur nach vorheriger Diagnostik und Aufklärung ein.

Was dabei im Gehirn passiert

Das Ruhezustands-Netzwerk und die Gedächtnis-Strukturen des limbischen Netzwerks (Hippocampus) sind früh betroffen. Umkehren lässt sich die Erkrankung nicht; anregen lassen sich die Netzwerke, die noch da sind. Dafür setzen wir TPS und Photobiomodulation im Rahmen eines Gesamtprogramms ein.

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Unterstützend

MCI & kognitiver Abbau

Erste Einbußen, die Sie selbst bemerken, bevor andere es tun.

Leichte kognitive Beeinträchtigung (MCI) ist der Zeitpunkt, an dem eine Standortbestimmung am meisten bringt. Das Assessment zeigt, wo Sie stehen, mit qEEG, wenn die Frage es verlangt; danach besprechen wir, ob Photobiomodulation oder TPS in ein Gesamtkonzept gehören. Was davon passt, entscheidet Ihr Befundbild.

Was dabei im Gehirn passiert

Erste Veränderungen zeigen sich im Ruhezustands- und im Exekutiv-Netzwerk, oft bevor Routine-Tests anschlagen. Ein Teil der MCI-Fälle bleibt über Jahre stabil. Nach einer Standortbestimmung besprechen wir ein Programm, das zu Ihrem Befundbild passt.

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Unterstützend

Long COVID & Post-COVID (Brain Fog, Fatigue)

Der Nebel im Kopf, den Routine-Tests nicht erklären.

Brain Fog, Fatigue und Belastungsintoleranz nach einer COVID-Infektion sind messbar, auch wenn Routine-Tests unauffällig bleiben. Wir erfassen Labor, Herzratenvariabilität und, wo die Frage es verlangt, ein qEEG, regulieren mit taVNS, tDCS und rTMS und bauen mit Pacing wieder auf, mit so wenig Medikamenten wie möglich. Mikrogerinnsel und Apherese (Clinicum St. Georg) benennen wir als wichtige Forschungsrichtung.

Was dabei im Gehirn passiert

Beim „Brain Fog“ wirken vor allem Exekutiv-, Aufmerksamkeits- und Salienz-Netzwerk verlangsamt; Konzentration und Umschalten fallen schwer. Das Feld wird aktiv erforscht. Ein Programm nach Befundbild bündelt die passenden Verfahren; die Gehirn-Netzwerk-Analyse ordnet Ihre Beschwerden ein.

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Begleitend

Autismus-Spektrum

Kein Defizit, sondern ein anderes Verarbeiten. Wir arbeiten an den Belastungen, die damit einhergehen.

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Schmerz & Kopf

Wenn Schmerz oder wiederkehrende Kopf-Symptome die Verarbeitung im Gehirn verändert haben.

Unterstützend

Migräne

Anfälle, die Tage aus dem Leben streichen.

Bei Migräne ist die Reizverarbeitung messbar erregbarer. Nach der Diagnostik besprechen wir, ob taVNS oder tDCS zur Vorbeugung in Ihr Gesamtkonzept gehören, abgestimmt auf die neurologische Behandlung.

Was dabei im Gehirn passiert

Migräne geht mit einer erhöhten Erregbarkeit im sensomotorischen Netzwerk und einer empfindlichen Reizsteuerung des Salienz-Netzwerks einher. Etwa 12–15 % der Menschen sind betroffen, Frauen häufiger. Nicht-invasive Verfahren werden als Teil eines Gesamtkonzepts untersucht.

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Chronische Schmerzen

Schmerz, der sich verselbstständigt hat, auch im Gehirn.

Chronischer Schmerz verändert die Verarbeitung im Gehirn selbst. Nach dem Assessment, das hier meist ein qEEG einschließt, prüfen wir, ob tDCS oder rTMS in Ihr schmerzmedizinisches Konzept gehören.

Was dabei im Gehirn passiert

Bei anhaltendem Schmerz verselbstständigt sich die Verarbeitung im Salienz-, sensomotorischen und limbischen Netzwerk; Schmerz „lernt sich ein“. Ein Programm nach Befundbild gehört neben die schmerzmedizinische Behandlung, nicht an ihre Stelle.

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Tinnitus

Ein Geräusch, das nie aufhört und keiner sonst hört.

Chronischer Tinnitus entsteht im Gehirn: Hör- und Aufmerksamkeitsnetzwerke bleiben überaktiv. Auf Basis des Assessments, mit qEEG, wenn die Frage es verlangt, prüfen wir, ob rTMS oder Neurofeedback für Sie in Betracht kommen; die Evidenz ist hier gemischt, und das sagen wir vorher.

Was dabei im Gehirn passiert

Chronischer Tinnitus entsteht im Gehirn: Hör- und Aufmerksamkeits-Netzwerke bleiben überaktiv, das limbische Netzwerk hält das Geräusch „wichtig“. Rund 10–15 % der Erwachsenen kennen dauerhaften Tinnitus. Ob rTMS oder Neurofeedback infrage kommen, klären wir in Ihrem Programm.

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Fibromyalgie

Schmerz überall, den keine Untersuchung erklärt, und der doch real ist.

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Erschöpfung & Schlaf

Wenn Ruhe nicht mehr erholt und der Körper aus dem Takt geraten ist.

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Burnout

Leer, ausgebrannt, und Schlaf allein reicht längst nicht mehr.

Burnout sitzt oft im autonomen Nervensystem: Die Stressbremse greift nicht mehr. Ob Ihr Gehirn im Daueralarm läuft, zeigt das Assessment, ergänzt um ein qEEG, wo es hilft; danach prüfen wir, ob taVNS oder Neurofeedback die Regulation unterstützen.

Was dabei im Gehirn passiert

Anhaltende Erschöpfung betrifft das Salienz- und das limbische Netzwerk sowie das autonome Nervensystem; die innere Stressbremse greift nicht mehr richtig. Ein gemessenes Programm zielt auf bessere Regulation; die Gehirn-Netzwerk-Analyse gibt eine erste Orientierung.

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Stress & Erschöpfung

Dauerstress, der messbare Spuren im Nervensystem hinterlässt.

Dauerstress hinterlässt messbare Spuren in Gehirn und autonomem Nervensystem. Das Assessment zeigt, wo Sie stehen, ein qEEG kommt dazu, wenn es die Frage klärt; taVNS und Neurofeedback sind die Verfahren, über die wir hier am häufigsten sprechen.

Was dabei im Gehirn passiert

Dauerstress hält Salienz- und limbisches Netzwerk im Alarmmodus und belastet das autonome Nervensystem. Was messbar ist, lässt sich gezielter regulieren, im Rahmen eines Programms nach Befundbild.

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Schlafstörungen

Nächte ohne Erholung, ein Kopf, der nicht abschaltet.

Wer nicht abschalten kann, hat oft ein Salienz-Netzwerk, das abends im Alarm bleibt. Ein qEEG kann dazu Hinweise liefern; als nicht-medikamentöse Verfahren kommen Neurofeedback und taVNS in Betracht.

Was dabei im Gehirn passiert

Oft bleibt das Salienz-Netzwerk abends im „Hyperarousal“, und das Ruhezustands-Netzwerk kommt nicht zur Ruhe; der Kopf schaltet nicht ab. Ein Programm bündelt nicht-medikamentöse Verfahren zur Selbstregulation.

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ME/CFS (Chronisches Fatigue-Syndrom)

Erschöpfung nach kleinster Anstrengung, die kein Schlaf behebt.

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Infektion & Immunsystem

Wenn eine Infektion behandelt ist und das Nervensystem trotzdem nicht in sein Gleichgewicht zurückfindet.

Unterstützend

Borreliose & Neuroborreliose

Brain Fog, Erschöpfung und Schmerzen nach Borreliose. Der neurologische Partner des Borreliosezentrums.

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Fortgeschrittene neurologische Erkrankungen

Ziel ist Lebensqualität und Funktion, neben der neurologischen Behandlung, die Sie schon haben.

Begleitend

Parkinson

Bewegung und Selbstständigkeit erhalten, Schritt für Schritt.

Bei Parkinson steht die Funktion im Vordergrund. Neuro-Physiotherapie ist das etablierte Reha-Verfahren; die Magnetstimulation wird als Zusatz erforscht. Nach der Diagnostik stimmen wir das Vorgehen mit Ihrer Neurologin oder Ihrem Neurologen ab.

Was dabei im Gehirn passiert

Im Zentrum steht das sensomotorische Netzwerk (Bewegung, Koordination) samt seiner tiefer liegenden Steuerkreise. Bewegungsbasierte Therapie ist etabliert; zusätzliche Neuromodulation prüfen wir nach Befundbild im Rahmen eines Programms, abgestimmt mit der Neurologie.

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Schlaganfall-Reha

Nach dem Schlaganfall zurück zu Funktion und Alltag.

Nach einem Schlaganfall nutzt die Reha die Umbaufähigkeit des Gehirns. Neuro-Physiotherapie ist der etablierte Kern; ob tDCS das motorische Training unterstützt, wird untersucht und bei Ihnen am Verlauf entschieden.

Was dabei im Gehirn passiert

Je nach Ort der Schädigung sind vor allem das sensomotorische und angrenzende Netzwerke betroffen; die Reha nutzt die Umbaufähigkeit des Gehirns (Neuroplastizität). Ein gemessenes Programm kann Bewegungs- und kognitives Training unterstützen.

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Begleitend

Multiple Sklerose

Fatigue, Gang und Funktion: was sich neben der MS-Therapie stützen lässt.

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Unterstützend

Epilepsie

Neben Ihrer Epilepsie-Behandlung: Lebensqualität und Funktion im Blick.

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Chorea Huntington

Lebensqualität und Alltag stützen, mit ganzer Kraft.

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Unterstützend

ALS (Amyotrophe Lateralsklerose)

Kommunikation, Teilhabe, Wohlbefinden: was sich neben der neurologischen Versorgung tun lässt.

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Begleitend

Schädel-Hirn-Trauma

Nach dem Trauma zurück zu Konzentration, Antrieb und Alltag.

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Begleitend

Zerebralparese

Funktion, Motorik und Teilhabe gezielt unterstützen.

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Leistung

Wenn Sie gesund sind und Ihre kognitive Leistungsfähigkeit verstehen und trainieren möchten.

Unterstützend

Kognitive Leistung

Fokus, Klarheit und Belastbarkeit, trainiert auf Basis Ihres Befundbilds.

Wer gesund ist und seine kognitive Leistung trainieren will, beginnt bei uns mit einem Assessment. Ein qEEG liefert die Ausgangslage für das Training; Neurofeedback und tDCS sind die Trainingswerkzeuge, die wir dann besprechen.

Was dabei im Gehirn passiert

Hier geht es um das gezielte Training von Exekutiv- und Aufmerksamkeits-Netzwerk: Fokus, Arbeitsgedächtnis, Belastbarkeit. Auf Basis einer Messung besprechen wir ein Programm; die Gehirn-Netzwerk-Analyse ist ein erster Einstieg.

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Was die Chips bedeuten

Was die Stufe sagt, und was Ihr Befundbild sagt.

Jede Karte trägt eine von drei Stufen. Sie beschreibt, wie gut ein Verfahren für diese Erkrankung untersucht ist; für rTMS bei Depression etwa liegen randomisierte Studien, Metaanalysen und Zulassungen vor. Die Stufe ist eine Tatsache über das Verfahren. Was sie für Sie heißt, entscheidet sich im Raum: mit Ihrem Befundbild auf dem Tisch, mit dem qEEG, wenn eines indiziert war, und dem Gespräch, das darauf folgt. Der nächste Schritt ist ein kostenloses Erstgespräch.

Gut belegt

Für diese Indikation liegen randomisierte Studien und Metaanalysen vor, teils auch Zulassungen. Das Verfahren ist hier etabliert.

Begleitend

Das Verfahren steht neben der leitliniengerechten Behandlung, nicht an ihrer Stelle. Ob es zu Ihnen passt, entscheidet das Assessment.

Unterstützend

Erste Studien, noch keine breite Datenbasis. Wir setzen das Verfahren nach Aufklärung ein und messen den Verlauf, damit Sie sehen, ob es bei Ihnen etwas bewegt.

Alle Angaben zu Wirksamkeit und Evidenz beruhen auf peer-reviewten Studien und Leitlinien; den jeweiligen Evidenzstand weisen wir auf jeder Behandlungsseite aus. Behandlungserfolge sind individuell.
Wer hinter dem Zentrum steht

Ein echter Arzt, eine echte Klinik.

Das Douwes Brain Center ist eine Marke des Clinicum St. Georg in Bad Aibling, einer Klinik mit über 30 Jahren Erfahrung, zu der Patienten aus mehr als 90 Ländern anreisen.

Ärztlicher Leiter ist Dr. med. univ. Julian Douwes. Er sieht Ihr Befundbild und Ihre Vorgeschichte, bevor irgendein Verfahren gewählt wird, und spricht das Vorgehen mit Ihnen durch. Der erste Schritt ist ein kostenloses Gespräch; der Rest entscheidet sich gemeinsam.

Über unsUnser Team

Ihr nächster Schritt

Sie müssen heute nichts entscheiden.

Sie müssen nur einmal in Ruhe mit jemandem sprechen, der zuhört und misst, bevor er urteilt. Bringen Sie mit, was Sie haben: Befunde, Medikamentenliste, Fragen.

Ihre Erkrankung ist nicht dabei?

Sprechen Sie uns trotzdem an. Im kostenlosen Erstgespräch sehen wir Ihre Vorgeschichte durch und sagen Ihnen klar, ob unser Assessment in Ihrer Situation weiterhilft und ob ein qEEG dazugehört.

Kostenloses Erstgespräch anfragen +49 (0)8061 398-0
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