Eine Frau um 55 sitzt in einem Sessel am Fenster, ein Tablet auf dem Schoß, und liest in Ruhe.
Gehirn-Netzwerk-Analyse · Selbsttest

Was Sie spüren,
hat eine Form

Nebel im Kopf, innere Unruhe, ein Gedächtnis, das nachlässt: Ihr Gehirn arbeitet in sechs Netzwerken, und was Sie spüren, ist oft eine Verschiebung zwischen ihnen. In wenigen Minuten geben Sie dem Worte. Ein Balance-Profil als Orientierung, kein Urteil.

Bevor Sie beginnen

Ein Umriss, kein Befund.

Die Gehirn-Netzwerk-Analyse ordnet 30 Aussagen sechs Netzwerken zu und zeigt Ihnen, welche davon Sie gerade am stärksten beanspruchen. Die Prozentwerte am Ende sagen nur, wie sehr Sie den Aussagen zugestimmt haben; sie stellen keine Krankheit fest. Sie dienen Ihrer Orientierung und geben einem Gespräch einen Anfang. Was medizinisch zutrifft, klärt ein strukturiertes Assessment: Anamnese, Befunde, Untersuchung, bei Bedarf Labor und qEEG-Brainmapping. Damit beginnt bei uns jeder Patient.

Die sechs Netzwerke

Ihr Gehirn denkt in Netzwerken.

Statt einzelner „Zentren“ arbeitet das Gehirn in großen, verteilten Netzwerken, die ständig zusammenspielen. Verschiebt sich eines davon, verändert sich, wie Sie denken, fühlen und Ihren Körper wahrnehmen. Hier lernen Sie die sechs kennen und wie sich ein Ungleichgewicht anfühlen kann.

Abb.: Die sechs funktionellen Netzwerke im Zusammenspiel, schematische Darstellung.
So kann sich ein Ungleichgewicht anfühlen
  1. 01
    Ruhezustands-Netzwerk

    Gedankenkreisen und Grübeln, Gedächtnislücken, das Gefühl, „neben sich zu stehen“, oder Mühe, den Blick wieder nach außen zu richten.

  2. 02
    Salienz-Netzwerk

    Innere Unruhe oder Angespanntheit, Reizüberflutung, Schwierigkeit umzuschalten, körperliche Anspannung oder Apathie.

  3. 03
    Zentrales Exekutiv-Netzwerk

    Mühe beim Planen, Lücken im Arbeitsgedächtnis, Entscheidungen fallen schwer, der Kopf fühlt sich „voll“ an.

  4. 04
    Sensomotorisches Netzwerk

    Ungeschicklichkeit, Gleichgewichtsgefühl daneben, Verspannung oder Über- bzw. Unterempfindlichkeit für Reize.

  5. 05
    Limbisches/Emotionales Netzwerk

    Stimmungsschwankungen, emotionale Labilität, geringe Stresstoleranz, Antriebslosigkeit, schnelle Überforderung.

  6. 06
    Aufmerksamkeits-Netzwerk

    Schnelle Ablenkbarkeit, Konzentration lässt sich nicht halten, Dinge werden „übersehen“.

Diese Netzwerke arbeiten zusammen; Symptome entstehen meist aus einem Ungleichgewicht mehrerer Netzwerke, nicht aus einem einzelnen. Deshalb messen wir, statt zu raten. Ein Arzt fügt die Ebenen zu einem Bild zusammen; Bildgebung und eine neurologische Untersuchung schließen strukturelle Ursachen aus. So entsteht daraus Ihr individuelles Programm →

Die Analyse

Sechs Netzwerke. Jeweils in Ihrem Tempo.

Lesen Sie jede Aussage in Ruhe und wählen Sie, wie sehr sie auf Sie zutrifft, von „trifft nicht zu“ bis „trifft stark zu“. Es gibt kein richtig oder falsch. Der Selbsttest ersetzt keine ärztliche Beratung.

0 von 30 Aussagen beantwortet
Ruhezustands-Netzwerk

Das „Innenschau“-Netzwerk, zuständig für Selbstbezug, Erinnerung und das ruhige Tagträumen, wenn nichts zu tun ist.

Meine Gedanken kreisen oft um dieselben Themen, ohne zur Ruhe zu kommen.

Ich vergesse häufiger Dinge, an die ich früher mühelos gedacht hätte.

Mir fällt es schwer zu spüren, wie es mir gerade wirklich geht.

Manchmal fühle ich mich wie neben mir stehend, nicht ganz präsent.

Es fällt mir schwer, meinen Blick von innen wieder nach außen zu richten.

Warum wir messen

Wir messen erst, dann behandeln.

Ein Fragebogen spiegelt, was Sie fühlen, nicht, was in Ihren Netzwerken geschieht. Deshalb beginnt bei uns jeder Patient mit einem strukturierten Assessment: Anamnese, vorhandene Befunde, Fragebögen, klinische Untersuchung, bei Bedarf Labor und Bildgebung. Ob ein qEEG-Brainmapping dazukommt, entscheiden wir danach, nicht vorher. Ein Arzt führt die Ebenen zu einem Bild zusammen, und erst dieses Bild, nicht diese Seite, entscheidet über jeden nächsten Schritt.

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Sprechen wir über Ihr Profil

Im kostenlosen Erstgespräch, 15 bis 20 Minuten am Telefon oder per Video, schaut das Team des Douwes Brain Center, Teil des Clinicum St. Georg unter ärztlicher Leitung von Dr. med. univ. Julian Douwes, mit Ihnen auf Ihr Profil und sagt Ihnen, ob sich ein Assessment lohnt. Ohne Urteil, ohne Verpflichtung.

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