Das Gehirn,
wieder im Gleichgewicht
Wir stellen das funktionelle Gleichgewicht wieder her — so weit es geht ohne Chemie.
Für Menschen mit Depression, Long COVID, Erschöpfung, chronischem Schmerz oder nachlassendem Gedächtnis, die schon vieles versucht haben. Wir messen zuerst, welches System aus dem Takt ist, und behandeln dann genau dort, mit so wenig Medikamenten wie möglich.
Kostenloses Erstgespräch, 15 bis 20 Minuten mit dem medizinischen Team. Rückmeldung binnen zwei Werktagen. Auch für Angehörige.
- Klinik seit 1991
- Innere Medizin, Psychologie und Labor im Haus
- Jedes Verfahren mit ausgewiesenem Evidenzgrad
Erkrankungen
Wenn Sie sich hier wiederfinden, ist das Erstgespräch für Sie gedacht.
Von der therapieresistenten Depression bis zum Brain Fog nach COVID. Der Ausgangspunkt ist immer derselbe: erst Ihr Befundbild, dann eine Entscheidung.
SchwerpunktLong COVID & Post-COVID (Brain Fog, Fatigue)Wenn das Denken nach der Infektion nicht zurückkommt: Netzwerke messen, den Körper mitdenken.Zur Seite →
SchwerpunktBorreliose & NeuroborrelioseErschöpfung, Nebel, Schmerz nach Borrelien: Infektion und Nervensystem als ein Bild lesen.Zur Seite →Stimmung & Angst
Wenn die Stimmung nicht mehr trägt und Medikamente allein nicht greifen.
+ 2 weitere →Erschöpfung & Schlaf
Wenn Schlaf nicht mehr erholt und die Kraft für den Tag nicht reicht.
Schmerz & Kopf
Wenn Schmerz oder ein Ohrgeräusch chronisch geworden sind.
Fortgeschrittene neurologische Erkrankungen
Wenn eine neurologische Diagnose Funktion kostet, die Sie behalten wollen.
+ 4 weitere →Nicht dabei?
Im Erstgespräch klären wir in 15 Minuten, ob unser Ansatz zu Ihrer Situation passt.
Alle 29 Erkrankungen →Bevor wir über uns sprechen
„Damit müssen Sie leben.“ Stimmt selten.
Medikamente, die gewechselt wurden. Therapien, Wartelisten, wieder von vorn. Und irgendwann dieser Satz, von jemandem, der es gut meinte und nicht weiterwusste.
Er beschreibt die Grenzen einer Methode, nicht Ihre. Was meist fehlte, war ein Blick auf das Gehirn selbst: welches Netzwerk bei Ihnen aus dem Takt ist, gemessen statt vermutet.
Was nicht mehr funktioniert, lässt sich messen. Was sich messen lässt, lässt sich gezielt angehen.
Unsere Methode
Erst ein Befundbild. Dann eine Entscheidung.
Ein Diagnosename sagt, wie ein Leiden heißt. Er sagt nicht, welches Netzwerk bei Ihnen zu laut oder zu leise arbeitet, und nicht, was im Körper daran mitwirkt. Deshalb beginnt bei uns jeder Patient mit einem strukturierten Assessment, und deshalb behandeln wir Gehirn und Körper als ein System.
- 01
Messen
Anamnese, Arztbriefe, Fragebögen, klinische Untersuchung, Labor. Ein qEEG-Brainmapping kommt dazu, wenn die Fragestellung es verlangt. Nichts davon tut weh.
- 02
Regulieren
Neuromodulation dort, wo das Befundbild hinzeigt: rTMS, TPS, tDCS oder taVNS, dazu Neurofeedback, Infusionen und Training. Ein Medikament ist nicht der erste Griff.
- 03
Wiederherstellen
Gemeint ist Funktion im Alltag: schlafen, denken, arbeiten, dabei sein. Wir messen nach. Bewegt sich nach den ersten Wochen nichts, ändern wir das Programm, statt abzuwarten.

Wir stellen das funktionelle Gleichgewicht wieder her — so weit es geht ohne Chemie.
Wir denken in Netzwerken
Passt Neuromodulation zu mir?
Ein Symptom hat selten eine einzelne Adresse im Gehirn; es entsteht aus dem Zusammenspiel mehrerer Netzwerke. Die Gehirn-Netzwerk-Analyse zeigt in wenigen Minuten, welche davon bei Ihnen besonders beansprucht wirken. Keine Diagnose, ein Ausgangspunkt, den Sie heute Abend schon haben können.
Sechs Netzwerke · Konnektivität · schematisch
Behandlungen
Neun Verfahren. Welches Sie brauchen, entscheidet das Befundbild.
Das Douwes Brain Center ist keine reine TMS-Praxis und keine reine Brainmapping-Praxis. Jedes Verfahren ist ein Baustein, jedes trägt seinen Evidenzgrad sichtbar. Was noch früh ist, nennen wir früh.

- rTMSRepetitive Transkranielle MagnetstimulationMagnetimpulse regen den präfrontalen Kortex an, der bei Depression messbar unteraktiv ist. Hauptindikation ist die therapieresistente Depression.Evidenz: stark bei Depression
- Accelerated TMSSAINT-ProtokollVerdichtet einen ganzen rTMS-Zyklus auf wenige Tage, mit bildgeführter Ziellokalisation im präfrontalen Kortex.Evidenz: wachsend (FDA-Zulassung 2022 in den USA)
- TPSTranskranielle PulsstimulationFokussierte Ultraschall-Stoßwellen sollen in gezielt angesteuerten Arealen Durchblutung und Neuroplastizität anregen. CE-zertifiziert für leichte bis mittlere Alzheimer-Demenz.Evidenz: solide bei Alzheimer, sonst off-label
- taVNSVagusnervstimulationEin sanfter Reiz an der Ohrmuschel erreicht den Vagusnerv, die Bremse des autonomen Nervensystems, und zielt auf dessen Regulation.Evidenz: wachsend
- NeurofeedbackEEG-basiertes TrainingSie sehen Ihre eigene Hirnaktivität in Echtzeit und trainieren, sie selbst zu regulieren, ohne äußeren Stromreiz. Am besten belegt bei ADHS.Evidenz: solide bei ADHS
- qEEG / BrainmappingQuantitatives EEGEine Landkarte Ihrer Hirnaktivität im Vergleich zur Normdatenbank. Sie zeigt, welches Netzwerk aus dem Takt ist, und trägt jede Verfahrenswahl bei uns.Diagnostik, kein Therapieverfahren
- tDCSTranskranielle GleichstromstimulationEin schwacher Gleichstrom verschiebt die Erregbarkeit der Nervenzellen unter der Elektrode und unterstützt Neuroplastizität.Evidenz: moderat, gut verträglich
- PhotobiomodulationNahinfrarot-LichtRotes und nahinfrarotes Licht erreicht die Mitochondrien der Nervenzellen und unterstützt deren Energieproduktion. Erforscht bei Demenz, Brain Fog und Depression.Evidenz: früh (vielversprechend, nicht etabliert)
- Neuro-PhysiotherapieBewegungsbasierte RehaÜbersetzt, was Stimulation im Netzwerk anstößt, in Bewegung und Funktion. Bei Schlaganfall, Parkinson und Gleichgewichtsstörungen.Evidenz: solide (etabliertes Reha-Verfahren)
So lesen Sie die Einstufung: stark, solide, wachsend oder frühfolgt Leitlinien, Zulassungen und der Studienlage; off-label heißt: für eine andere Indikation zugelassen.Alle Angaben zu Wirksamkeit und Evidenz beruhen auf peer-reviewten Studien und Leitlinien; den jeweiligen Evidenzstand weisen wir auf jeder Behandlungsseite aus. Behandlungserfolge sind individuell. Wie wir graduieren →
Wer wir sind
Ein Krankenhaus seit 1991. Ein Sohn, der darin aufwuchs und heute darin behandelt.
Das Douwes Brain Center ist die Neuromodulations-Abteilung des Clinicum St. Georg in Bad Aibling, einer Klinik mit 70 Betten, die Dr. med. Friedrich Rudolf Douwes (1945–2022) im Jahr 1991 gründete. Seither kamen Patientinnen und Patienten aus über 90 Ländern hierher. Die Jahre gehören dem Haus; das Brain Center ist sein jüngster Teil.
Dr. med. univ. Julian Douwes, Ärztlicher Leiter, ist in dieser Klinik aufgewachsen und hat ab dem ersten Studienjahr im Labor, auf Station und in der Sprechstunde mitgearbeitet. An seiner Seite:Dr. med. Martin Rößner, Chefarzt und Facharzt für Innere Medizin, und Katrien Boode, Leitende Klinische Psychologin. Internisten, Psychologie und Labor arbeiten unter demselben Dach.
- 1991
- gegründet von Dr. med. Friedrich Rudolf Douwes (1945–2022)
- 70 Betten
- Innere Medizin, Psychologie und Labor im selben Haus
- über 90 Länder
- aus denen Patientinnen und Patienten in die Klinik reisten
- 50 Minuten
- von München, mit Auto oder Bahn


Für Angehörige
Sie dürfen das Erstgespräch für Ihre Mutter, Ihren Partner führen.
Viele Anfragen kommen von Töchtern, Söhnen und Partnern. Zwei Sätze zur Situation genügen; wer später mitkommt, entscheiden Sie gemeinsam.
Erstgespräch für einen Angehörigen →Für zuweisende Ärztinnen und Ärzte
Evidenzgrad je Verfahren, Indikationen, Ablauf: das ärztliche Team antwortet direkt.
Welche Studienlage hinter rTMS, TPS oder Neurofeedback steht, weisen wir auf jeder Behandlungsseite aus. Für Rückfragen zu einem konkreten Fall erreichen Sie das Team über die Klinik.
Kontakt für Zuweiser →Wissenschaft & Studien →Man kann immer etwas tun.
Im kostenlosen Erstgespräch, 15 bis 20 Minuten mit dem medizinischen Team, hören wir zu und sagen Ihnen, ob ein Assessment bei uns in Ihrem Fall sinnvoll ist. Die Entscheidung danach liegt bei Ihnen.
Sie schreiben zwei Sätze, wir melden uns binnen zwei Werktagen, telefonisch oder per E-Mail, wie Sie es wünschen. Oder direkt: info@clinicum-stgeorg.de